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Wieso wünscht man einen Guten Rutsch?

Einen guten Rutsch - das wünscht man einander zum Jahreswechsel. Doch obgleich dieser im deutschsprachigen Raum oft von Schneematsch und Glatteis begleitet ist, hat der Wunsch damit nichts zu tun, und auch die Assoziation mit dem Hineingleiten ins nächste Jahr ist nur eine Volksetymologie. Rutsch geht hier vielmehr mit Umweg über das jiddische/rotwelsche rosch auf das hebräische rosh zurück, was Kopf oder auch Anfang heißt - man wünscht einander also schlicht einen guten (Jahres-)Anfang...

...und passend zur Jahreszeit

Dunkel war´s, der Mond schien helle,
Schnee lag auf der grünen Flur,
als ein Wagen blitzeschnelle
langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschossener Hase
auf dem Sandberg Schlittschuh lief.

Drüben auf der grünen Banke,
die blau angestrichen war,
saß ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar.

Neben ihm ´ne alte Schachtel,
zählte kaum erst siebzehn Jahr´,
und sie aß ´ne Butterstulle,
die mit Schmalz bestrichen war.

Drüben auf dem Apfelbaume,
welche süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume
und an Nüssen noch genug.

Wir sagen, DANKE für Ihr Vertrauen und die wunderbare Zusammenarbeit und wünschen allen Partnern und Freunden eine märchenhafte Weihnachtszeit und ein fantastisches Jahr 2018

 

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